Für die
Abfassung von Beiträgen zu wagnerspectrum bitten wir folgendes zu
beachten:
1)
Es
ist Ihre Entscheidung, ob Sie sich nach der neuen oder alten Rechtschreibung
richten – die Zeitschrift wird vorläufig beide Varianten akzeptieren;
2)
Bitte
wählen Sie grundsätzlich und durchgehend die Schriftart Garamond.
3)
Bitte
schreiben Sie den Textkörper in einer Größe von 12 pt., unformatiert,
einzeilig, linksbündig (kein Blocksatz), ohne Trennungen;
4)
Werktitel
(auch Literaturtitel) und Hervorhebungen werden im Text und in den
Anmerkungen kursiv gesetzt,
andere Auszeichnungen (fett, halbfett, gesperrt, unterstrichen etc.) sind nicht
erwünscht;
5)
Anführungszeichen sind »Anführung« (Alt + 0187, Alt + 0171), Zitatzeichen
„Zitat“; »echte« Gedankenstriche – (Alt + 0150) sind von Bindestrichen - (Alt +
45) zu unterscheiden; Auslassungen sind mit [...] zu kennzeichnen.
6)
Vor
und nach Absätzen keine vergrößerten Abstände oder Zeilendurchschüsse.
Die erste Zeile eines Absatzes wird um 0,5 cm eingezogen (außer bei ersten
Absätzen oder nach eingerückten Kleintexten, Zitaten, Überschriften,
Zwischenüberschriften oder Abbildungen);
7)
Titel
bitte in 14 pt setzen; innerhalb des Textes sind Zwischenüberschriften
(kursiv, 12 pt., linksbündig, kein Einzug) zulässig. Unterteilung durch
römische oder arabische Ziffern, nicht jedoch durch graphische Elemente o.ä.;
8)
Längere
Zitate bitte in Kleintext setzen (10 pt) und mit einem linken
Einzug von 0,5 cm, ohne Zitatzeichen;
9)
Die
Beiträge werden mit Fußnoten (bitte keine Endnoten) auf der
jeweiligen Seite in 9 pt. versehen; die Fußnoten sind auf Quellenangaben
und Literaturbelege zu beschränken. Die Quellen sind gem. den u.a. Zitierbeispielen
anzugeben. Auf umfängliche Anmerkungen und Kommentare ist in den Fußnoten
so weit wie möglich zu verzichten.
10) Keine handschriftlichen Notenbeispiele,
sondern stets gedruckter Notensatz als bmp- bzw. jpg-Dateien o.ä., notfalls als
reproduktionsfähige Vorlage; Abbildungen/Fotos werden vorerst nur in
schwarz-weiß reproduziert; sie sind als TIF-Dateien auf CD-ROM (mindestens 300
dpi) oder notfalls als Reproduktionsvorlage/ Fotoabzug (mindestens 9 x 13 cm)
dem Beitrag beizufügen; die Illustration sind an der entsprechenden Stelle im
Text einzufügen und zusätzlich als separate Dateien zu liefern.
11) Die Beiträge sind als Word-Dokument
(Format *.doc oder *.rtf) und vorzugsweise als e-mail-attachment (ersatzweise
auf Diskette oder CD-ROM) einzureichen. Typoskripte nur als Ergänzung, jedoch
bitte keine Beiträge ausschließlich als Typoskript;
12) Die Autoren erhalten vom Verlag keinen
Korrekturabzug. Die Beiträge werden abgedruckt wie eingesendet.
13) Für unaufgefordert eingesandte
Texte wird keine Gewähr übernommen. Typoskripte werden nicht zurückgesandt.
14) Bei Nichteinhaltung dieser
Redaktionsvorschriften behalten sich die Herausgeber vor, die eingereichten
Beiträge zur entsprechenden Überarbeitung an die Autoren zurückzugeben. Eine
Fristverlängerung zur rechtzeitigen Abgabe zum Redaktionsschluß wird dadurch
nicht begründet.
Zitierbeispiele:
Dieter
Borchmeyer, Richard Wagner. Ahasvers Wandlungen, Frankfurt/M. 2002, S.
3.
Ulrike
Kienzle, Brünnhilde – das Wotanskind, in: Udo Bermbach (Hg.), Alles
ist nach seiner Art. Figuren in Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“,
Stuttgart/Weimar 2001, S. 81ff.
Ulrike
Kienzle, Brünnhilde, S. 90.
Udo
Bermbach, Über den Zwang, Richard Wagner immer wieder zu nazifizieren,
in: Musik & Ästhetik, 3/1997, S. 82ff.
Allen Beiträgen sind ein 5 bis
10 Zeilen umfassendes »abstract« sowie 5 bis 10 Zeilen mit Angaben zum Autor
(Geburtsjahr, Studiengang und -fächer, berufliche Laufbahn, Forschungs- und
Publikationsschwerpunkte sowie wichtige Publikations-Titel) beizufügen.
Redaktionsschluß: für das Sommerheft (erscheint Anfang
Juli): Ende November
für das
Winterheft (erscheint Ende November): Ende
Mai
Diese Termine
sind unbedingt einzuhalten!